Herzlich Willkommen
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Wir sind geimpft

 

 

Wir als Geschäftsleitung und gleichzeitig Betreuungspersonal, haben im Monat Februar 2021 zum Schutz unserer Klienten und uns selbst, die erste und zweite Coronaschutzimpfung im Impfzentrum Belgern des Landkreises Nordsachsen erhalten.

 

 

 

 

 

Leider veröffentlicht der Landkreis Nordsachsen seit 01.Mai 2020 keine Zahlen mehr zu den Sozialräumen im Landkreis

 

7 Tage Insidenz Stadt Oschatz 290,8 bei 14.098 Einwohnern

 

7 Tage Insidenz Landkreis Nordsachsen 147,7

 

Stand 06.05.2021 Quelle: RKI

 

Unsere Meinung

 

 

Wir haben zur Zeit mehr Fragen, als wir Antworten bekommen können.

 

Wir als SenioriVital-Alltagsbetreuung gehen sehr verantwortungsvoll mit der Corona-Pandemie um, verharmlosen nichts, hinterfragen aber sachlich, kritsch Entscheidungen von Entscheidungsträgern, die unserer Meinung nach zunehmens in flächendeckenden undurchdachten Aktionismus verfallen.

 

Dieser Virus ist hoch ansteckend und sehr gefährlich aber wir müssen Lösungen für die Zukunft finden, mit welchen wir dauerhaft, zielführend umgehen können, um nicht von einem Lockdown in den nächsten übergehen zu müssen, was gerade wieder der Fall ist.

 

Wenn wie von Bund und Land publiziert, zu 75% keine Erkenntnisse über Infektionsherde bzw. Infektionsketten vorliegen, warum überzieht man das ganze Land wieder mit einem Lockdown, um damit irgendwie die Fallzahlen nicht mehr steigen zu lassen?

Punktuelle Maßnahmen wären angebracht, dort wo nachweislich keine Übertragungen stattfinden und Maßnahmen des Infektionsschutz eingehalten werden, dort braucht man Einrichtungen auch nicht schließen.

Aber es könnte ja passieren,

ist die Argumentation vieler Verantwortlicher,

es könnte aber auch nicht passieren!

 

Warum lokalisieren wir nicht die Entstehungsherde und bündeln dort gemeinsam unsere Kräfte, um eine Weiterverbreitung zu stoppen?

Was gerade gemacht wird, ist die Verlagerung der Infektionsherde in den privaten Bereich, wo diese noch weniger kontrollierbar sind.

Wir sollten nicht ständig auf die Neuinfektionen schauen, sondern wie wirken angeordenete Maßnahmen und ändern diese bei Wirkungslosigkeit sehr zeitnah, ohne ständig erst tagelang darüber zu diskutieren.

 

Wir können diesen Virus nur in den Griff bekommen, wenn nicht ständig Entscheidungen in irgendeinem Büro`s getroffen werden, sondern wenn langsam mal wieder mit den Akteuren vor Ort gesprochen wird, um praxisnahe Lösungen zur Eindämmung der Pandemie zu finden.

 

 

 

 

 

 

Die kritsche Lage der Corona-Pandemie hat sie auch zu Jahresbeginn 2021 nicht verändert und wir werden nach unserer Einschätzung, noch bis weit in das Jahr 2021, mit sehr hohen Infektionszahlen zu kämpfen haben.

 

Wir alle wollen so schnell wie möglich zu unserem gewohnten Leben zurückkehren,

BITTE helfen auch Sie dabei mit.

 

Haben Sie Fragen, brauchen Sie Hilfe oder wollen Sie einfach nur einmal mit jemanden sprechen um vielleicht Ihre Sorgen los zu werden, sprechen Sie uns an, wir schauen zur Zeit nicht auf die Uhr um dabei zu helfen, die Pandemie zu besiegen.

 

Bitte helfen Sie mit Ihrem täglichen Handeln mit, vorallem durch Einhalten der Abstandsregeln, das Tragen des Mundschutzes und die regelmäßige Händehygiene, dass wir so schnell wie möglich den Virus besiegen und wir alle gemeinsam zu unserem alten Leben zurückkehren können.

 

Halten Sie sich bitte an die Weisungen der Behörden zur Eindämmung der Pandemie, auch wenn es schwer fällt.

 

Freistaat schließt Schulen und Kitas in Nordsachsen

18.03. 2021 

Aufgrund anhaltender Überschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 Corona-Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner hat die sächsische Staatsregierung heute (18.03.21) die Schließung der Schulen und Kitas in den Landkreisen Nordsachsen, Zwickau und im Erzgebirgskreis angeordnet. Ab Montag (22.03.21) wird wieder eine Notbetreuung eingerichtet. Ausgenommen davon sind nur die Abschlussklassen und Abschlussjahrgänge.

Nordsachsens Landrat Kai Emanuel erklärt zu der vom Freistaat verfügten Schließung: „Wir hätten uns eine andere Entscheidung gewünscht, um lokal noch stärker differenzieren zu können, müssen diese aber so akzeptieren, da sie der aktuellen Rechtslage entspricht. Bildung ist Ländersache, die Corona-Schutzverordnung auch. Es ist dem Freistaat nicht vorzuwerfen, dass er sich selbst ernst nimmt. Das alleinige Fixieren auf Inzidenzwerte muss allerdings dringend überdacht werden.“

Laut derzeit gültiger Corona-Schutzverordnung in Sachsen sind Kitas und Schulen in der Folgewoche zu schließen, wenn der Sieben-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt an fünf Werktagen nacheinander überschritten wird. Der Landkreis Nordsachsen liegt laut Robert-Koch-Institut seit 12. März 2021 über diesem Wert. Stand heute (18.03.21) beträgt er 175.

Landrat Kai Emanuel des LK Nordsachsen

17.03.2021

Seit März 2020 kämpft der Landkreis Nordsachsen mit der Bewältigung der Corona-Pandemie. Viele Menschen fragen sich, wie Bund, Länder und Kommunen einen Weg aus der Krise finden können. Dazu Landrat Kai Emanuel:

"Die Pandemie ist für alle ein Lernprozess. Doch wir sollten ein Jahr nach deren Beginn nicht wie die Schulanfänger dastehen. Hohe Inzidenzwerte sind heute nicht mehr automatisch gleichbedeutend mit einer Überlastung des Gesundheitssystems. Inzwischen verfügen wir über präventive Testmöglichkeiten und wirksame Impfstoffe, die insbesondere die Hochrisikogruppen schützen. In den nordsächsischen Pflegeheimen zum Beispiel haben wir damit das Infektionsgeschehen nahezu zum Erliegen gebracht.
Dass der mündige Bürger solche Mittel und Möglichkeiten erhält, um sie selbstbestimmt und eigenverantwortlich nutzen zu können, gehört für mich zum Wesen einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Angst und Hysterie sind genauso wenig hilfreich wie maßloses Anspruchsdenken oder der typisch deutsche Hang zur Überregulierung.
Im Bemühen um Differenzierung sind juristische Regelmonster entstanden, die kaum noch einer nachvollziehen, geschweige denn kontrollieren kann – und die dadurch immer weniger ernst genommen werden. Das erhöht nicht nur das Infektionsrisiko, sondern höhlt den Rechtsstaat aus, schafft Unverständnis, Verweigerung und Frust.
Es muss jetzt vor allem darum gehen, ausreichend Impfstoffe und Tests für alle zu beschaffen, damit Grundrechte nicht länger eingeschränkt bleiben. Wer krank ist, der geht zum Arzt. Für Diagnostik und Therapie ist nicht der Staat zuständig. Der muss sich vielmehr um die bestmöglichen Rahmenbedingungen dafür kümmern."

Landrat des LK Nordsachsen Kai Emanuel 17.04.2021

 

 

Erhöhte Inzidenz 15.03.2021

 

Bekanntmachung der dreitägigen Überschreitung des Inzidenzwertes 100 im Landkreis Nordsachsen

 

Gemäß Paragraf 8f der sächsischen Corona-Schutzverordnung gibt das Landratsamt Nordsachsen hiermit bekannt, dass der Landkreis am 14. März 2021 den dritten Tag in Folge die Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten hat. Ab dem zweiten darauffolgenden Werktag, also ab 16. März 2021, gelten daher wieder Alkoholverbot, Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen, wie sie in Paragraf 8 der Rechtsverordnung des Freistaates definiert sind.

„Wir können zwar nahezu ausschließen, dass die Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen für das Ansteigen des Inzidenzwertes in unserem Landkreis verantwortlich sind. Nichtsdestotrotz müssen wir uns an die Regeln halten“, sagte Nordsachsens Landrat Kai Emanuel. „Ich gehe aber davon aus, dass die sächsische Staatsregierung in der ab 8. März geltenden neuen Corona-Schutzverordnung in Abstimmung mit den anderen Bundesländern von vornherein weniger generelle Einschränkungen der Grundrechte vorsehen und stärker andere Mittel zur Bewältigung der Pandemie priorisieren wird.“

Nach Einschätzung des Gesundheitsamtes lässt sich der aktuelle Anstieg des Inzidenzwertes auf eine Häufung von Positivfällen in Kitas zurückführen. Auch an Schulen treten immer wieder Einzelfälle auf. Schwere Krankheitsverläufe gibt es dabei nicht. In der Statistik hat sich zudem der Corona-Ausbruch auf der Porsche-Baustelle in Leipzig bemerkbar gemacht, da zahlreiche Bauarbeiter in Nordsachsen untergebracht sind und die Fälle nach Wohnort zugeordnet werden.

Insofern hat sich durch die Schutzimpfungen und die regelmäßigen Schnelltests der Beschäftigten das Infektionsgeschehen in den Alten- und Pflegeheimen mit ihren besonders gefährdeten Bewohnern nahezu beruhigt.

Quelle:  LRA Nordsachen Der Landrat

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